Der Finanzregulator Thailands hat seinen Rahmen für lokal gelistete Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs von Grundsätzen zu Entwurfsregeln weiterentwickelt. Am Montag (25. Aug.) eröffnete die thailändische Securities and Exchange Commission (SEC) eine Feedback-Phase zu zwei Konsultationspapieren. Eines behandelt Entwurfsregeln für thailändische BTC- und ETH-Exchange-Traded Funds. Das andere behandelt Qualifikationen für ausländische digitale Vermögensverwalter, die von Investmentfonds und privaten Fonds, die in digitale Vermögenswerte investieren, beauftragt werden.
In der Anfangsphase könnten Vermögensverwalter passive ETFs auflegen, die nur BTC oder ETH abbilden, die einzigen zwei zulässigen Krypto-Assets. Gemeldete Konsultationsdetails umfassen eine durchschnittliche Nettobelastungsgrenze von 80 % und lokale Börsennotierungen. Die Konsultation endet am 20. September.
Die SEC hatte die Idee erstmals im April über eine Konsultation zu vorgeschlagenen Grundsätzen vorgestellt. Der Schritt ist Teil von Thailands größerer Ambition, sich als Digital-Asset-Hub für institutionelle Akteure zu positionieren.
Thailand SEC (via Cointelegraph)